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Industriekultur in NRW
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Filmliste
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66 Seasons
A
Adire - Indigo Textiles amongst the YorubaAids Aufklärungs Spot KurzfassungAKINI Trinidad Karneval Moko Jumbies Soca Calypso TobagoAlexander / AleksandrsAlte Reklame - Die schönsten Emailschilder und WerbefigurenAltenheimAmphitryon (Trailer)ANOTHER GLORIOUS DAY/ TrailerAntonia lässt sich Ohrlöcher schiessen (Antonia gets her ears pierced)ASIA MINOR OVER AGAINATEMZUGATHENEAuf der Suche nach noch nie gehörten Klängen
B
Bad Bill - The GatheringBahn unterm HammerBallspielBANQUET OF THE DEAD (The)Berlin Kulturforum Time Fades video installation by Philipp GeistBIRTHDAY PARTYBorn To FlyBucharest Fleeting Figures video installation by Philipp GeistBörsenbahn gestoppt?
C
CAPE TALENT / CAPE TALKChildren of Their Own Land / Savas zemes bērniCOOBER PEDY: WHITE MAN IN THE HOLEcube Pusher
D
D.S. Baldajev - Zeichner des GULagDas blaue Gold im Garten EdenDas kann's noch nicht gewesen sein...Das klingende Sonntagsrätsel - von Hans Rosenthal zu Christian BienertDas Tabu der FreiheitDas Vermächtnis des Jens KlipperDAVID GEGEN GOLIATHDavid Lynchs Dumbland / Does That Hurt You?Dein Kuss von göttlicher Natur - Vision eines FilmprojektesDer A-380Der Agrar RebellDER BOXPRINZDer eiserne BulldogDer Heinz vom FilmDER JUNGE DER VOM HIMMEL FIELDer Mesner und die DreigroschenoperDer StörenfriedDer Tod des Pero RadakovicDER TOD IST EIN WUNDERBARES ERLEBNISDeutscher VerkehrDie Auschwitz-Dialoge (Polen/Deutschland)DIE ENDLOSE QUELLE: SOLARENERGIEDie KandidatinDIE KARAWANE DER TUWINERDie Kinder des Cirque BouffonDie Kunst der FugeDie Kunst der Verführung - Das Akkordeon von Teodoro AnzellottiDie Leiden des jungen Werthers (Trailer)DIE NEUE POWER - Erneuerbare Energien in EuropaDie PARTEI mit Martin SonnebornDie PassionDIE STUNDENEICHEDIE WASSERMEISTERDie Zeit in meinen AugenDiktatoren in GundelfingenDomenicaDu bist mein Afrika
E
EARTHQUAKEEINE REISE NACH CUBAEINE TUWINISCHE REISEErna Weißenborn - Eine Frau schreibt ihren WegEu cand vreau sa fluier, fluiereXtaze - das eXperiment mit dem Glück
F
FIGHTING THE FIRESFilm About Films / Filma par filmāmFinn & TomFräulein Stinnes: Mit dem Auto um die Welt 1927-29Frank Ned & Busy LizzieFreiheit in die Welt
G
GALERAGEDANKEN WIE ZÜNDSTOFFGERMAN SOLDIERS IN ATHENS (8mm mute)Gewürzpredigt für Pfeffersäcke, Performance von Lili Fischer in St. Petri zu LübeckGIFTIG, ÄTZEND, EXPLOSIV!GOD IS NO SOPRANOGREEN LINESGrüne Türen in HetzeldorfGünter Wallraff - Ganz Unten
H
Hamlet - This Is Your FamilyHauptsache gemütlich - Deutsche WohnzimmerHeimatkunde - Eine Expedition in die Zone mit Martin SonnebornHeimliche BlickeHelmut Lachenmann und Wolfgang Rihm im Gespräch (10 Jahre später)HERCULES, ACHELOOS AND MY GRANNYHere We ComeHEUTE MINISTER, MORGEN BANKIERHinter diesen MauernHipHop-A Tale From The HoodHITLERS OstwallHOUSE OF CAIN (The)Hubert Burda - Zwischen Rebellion und PflichtHUNGERSTREIK IN DUISBURGHÖLLE IM BERG
I
''IM GRUNDE BIN ICH EIN AUS LAUTER ZWEIFELN BESTEHENDER GLÄUBIGER MENSCH''Ich bin kein wildes Mädchen mehrIch muss dir was sagenIhn gibt's nur einmal - Artur BraunerINS HERZ DER ZUKUNFT
J
James Krüss oder Die Suche nach den glücklichen InselnJohn Heartfield FotomonteurJonusas - Himmel und Hölle sind meinJordi Savall - Die Stimmen der GambeJordi Savall Familie & Freunde in concert
K
Kabale und LiebeKalinovski SquareKARIN WIECKHORST, FOTOGRAFIN AUS LEIPZIGKEHRAUS, wiederKEHREIN, KEHRAUSKlaus Groth - Ein Dichterleben
L
Lawine - Leben und Sterben des Werner KoenigLIGURIA LOVESTORYLOG BOOKS: GEORGE SEFERISLux et Umbra
M
''Myschink'' / andi teichmann music video by Philipp GeistMünchner FreiheitMein Herz zerreisstMein Traum, meine Liebe, meine HoffnungMentirasMister & Missis.SippiMorgenstimmungMs. Senior SweetheartMusterdorf mein MusterdorfMY CRETAN LEMON TREE
N
Nachlese mit Vilém und Edith Flusser, Teil 1Nachlese mit Vilém und Edith Flusser, Teil 2Nierenleiden, chronisch // Beatrix Hartmann: Hart im Nehmen.
P
PAINTING (The)Pater nosterPATRISPhoto: Inta Ruka. Portraits of People at Home / Foto: Inta Ruka. Cilvēku portreti savās mājās
R
rauten traurigRegina BluesRESURFACERussenbus
S
''seeblick'' #1''seeblick'' #2Sammeln, ErinnernSauna TangoSchwungrädersmall fishSneaker StoriesSolarTaxiSounds of the Seas - A science detective story.Spielzeug Zauber - Kleine WeltenStärker als die AngstStark ohne Gewalt
T
TaubblindThe Book of LeninsThe BoxThe CrossroadTHE DEADBROTHERS - Death is not the endthe happy tale of the missed auditionThe Keys To ParadiseThe Life and Other Building YardsThe Queen's Courtyard (English Subtitles)THE ROAD TO NODThis Way of Life - Neuseeland so leben wirTintenherz (Trailer)Tote ErnteTrakehnen wieder deutsch?Trickfilm-Fieber - Der Zeichentrick-Pionier Gerhard FieberTRIUMPH OVER TIMETRUPPENSPIELERTräume von Freiheit und GleichheitTschernobyl
U
Uma TrailerUP & DANCINGUtes Lesung Raumzeitlegende
V
Vergessen Sie'sVier helle KöpfeVIER WÄNDE ( Trailer)VOODOO RHYTHM - The Gospel of primitive Rock `n´ Roll
W
Wachsam Tag und NachtWas ist Improvisation?Wasser unterm HammerWasserkrieg in SpanienWelche Farbe hat das Nichts?Wenn die Zahnräder Menschen sind - György Ligeti´s KlavierkonzertWHAT TIME IS IT?Wild, Wild BeachWo ist Erkan Deriduk?Wollis PARADIES Trailer zum Film
Y
Yaptik-HasseYou`re Sexy When You`re Sad / Man pat?k ka meitene skumst
Z
ZeitRaum - 1. Film Kurzfassung (short)ZENSUR, GEFÄNGNIS, FOLTERZOWNIR - RADICAL MANZUG UM ZUG - Budapest 1944Zwielicht
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filmkultur

In einer Kooperation mit dem Projekt ONLINEFILM bieten wir den Mitgliedern der Kulturserver-Netzwerke die Möglichkeit Filme und Clips zu präsentieren. Eine Auswahl zeigen wir in der Videothek des Kulturportals. Alle Filme eines Kulturschaffenden kann man auf seiner Webvistenkarte sehen. Schreiben Sie an redaktion@kulturserver.de um weitere Informationen zu erhalten, wenn Sie Ihre Filme auch hier anbieten möchten.

 

Die Kunst der Fuge
Regie: Uli Aumüller 
Adding the "Kunst der Fuge" to the repertoire, on the occasion of their 25th anniversary, was not just because it was a beautiful piece of music by Johann Sebastian Bach and the crown on his life's work. For Stephan Mai, the first violinist of the ensemble, this piece meant a "democracy made in heaven" where everone can think what he wants and say what he wants, as loud or soft as he wants to, and yet not bother anyone. Everybody is needed all of the time. Even during the breaks one is needed.” By distributing the 18 counterpoints on different instrumental groups in different places, The Akademie für Alte Musik performs their own interpretation of Bach's work. During the recording in the 'Berliner Radialsystem' on November 28th, 2007, director Uli Aumüller was allowed to film the ensemble at a very close range and created a very intimate portrait. For 90 minutes you can actually experience how calm and concentrated the members of this top orchestra from Berlin listen to each other and transform Johann Sebastian Bach’s magnum opus into a vibrant piece of music. Music could not be more beautiful than that!

Reviews:

"Whether you're a fan of Bach's Art of Fugue or not, this DVD will help you (re)discover this wonderful music. This is one of the finest classical DVDs I've seen; one of the rare filme performances that actually is worth filming for the aesthetics and direction." Kirk McElhearn, Music Web International, April 2010

"The music […] is spectacularly well presented." Toronto Star, 29.03.2010

"Die Sensibilität der Herangehensweise und die gelungene Bildkomposition sind beeindruckend." Max Nyffeler, beckmesser.de, 12.07.2010

"Tadellose, durchweg agile Bläser treffen auf Streicher, die vor allem in den kleineren und kleinsten Besetzungen begeistern." Christian Schaper, klassik.com, 27.04.2010

"So wie in dem Film von Uli Aumüller zu sehen, hat man das Werk noch nicht gehört. Mit Hilfe geschickt im Raum verteilter Instrumentengruppen gelingt es, Bilder einzufangen, die die Binnenstruktur des Werks offenlegen. Durch sich nahezu ständig in (langsamer) Bewegung befindende Kameras wird der Puls des Werks betont." Das Berliner Musikleben, Dezember 2009

"Eine Stärke der Einspielung liegt ohne Zweifel in der räumlichen, dynamischen und klangfarblichen Auffächerung der streng, aber nicht akademisch komponierten Musik. [...] Faszinierend ist das Stil- und Epochengrenzen überschreitende Ergebnis dieses Projekt: Unabhängig von barocken Instrumenten und Spielweisen klingt die Musik vor allem in den vollen Besetzungen fast wie ein Stück von Johannes Brahms. [...] Sehr schön sind auch die Effekte, die sich aus der zunehmenden Aufstockung der Instrumente ergeben." Georg Henkel, musikansich.de, 13.12.2009

"Die Musiker sind hochkonzentriert, berauschen mit ihrem leichen Spielstil. Und Uli Aumüller nimmt den Zuschauer mit auf eine grandiose Reise durch die "Canons" und "Contrapunkti" Bachs." Carsten Dürer, ensemble, Februar/März 2010

"Uli Aumüller ist ganz nah mit der Kamera dran an der Berliner Akademie für Alte Musik, die ganz lebendig ganz tief drin ist im Bachschen Liniendschungel. Wer Fugen anschließend immer noch für Trockenfutter hält, ist nicht zu retten." Hanns-Georg Rodek, Die Welt, 09.12.2009

"Mit neuen Konzertformen experimentiert seit einiger Zeit die Akademie für Alte Musik Berlin und hebt sich so auch mit ihren DVD-Produktionen wohltuend von den üblichen einschläfernden Konzertmitschnitten ab. […] Keine trockene Bach-Exegese also, sondern eine Auseinandersetzung im Hier und Jetzt." NMZ.de, Februar 2010

"Die Aufführung auf der DVD ist in jedem Falle sehens- und hörenswert. Nicht nur, dass die Akademie in gewohnt herausragender Manier musiziert, nicht nur, dass das Arrangement hochinteressant ist, es ist auch die Kameraführung, der Kontakt, den man als Betrachter mit den Musikern schließen kann. So nah ist man eben nur dran, wenn man selbst im Orchester mitspielt." Robert Strobl, Toccata, März/April 2010


Team:

musical concept & Konzertmeister
Stephan Mai
Bernhard Forck
Xenia Löffler

stage & light design
Folkert Uhde

musicians:
violin
Bernhard Forck
Stephan Mai
Erik Dorset
Kerstin Erben
Edburg Forck
Thomas Graewe
Uta Peters
Dörte Wetzel

viola
Sabine Fehlandt
Annette Geiger
Anja Graewel
Clemens Nuszbaumer

cello
Inka Döring
Antje Geusen
Nicholas Selo
double bass
Matthias Winkler

oboe
Xenia Löffler

corno da caccia
Michael Bosch

bassoon
Christian Beuse

trombone
Sebastian Krause

harpsicord & organ
Raphael Alpermann

director & editing
Uli Aumüller

camera
Maik Behres
Michael Boomers
Boris Fromageot
Winfried Herrmann
Anette Mock
Sebastian Rausch
Günther Uttendorfer

sound engineer & mixing
George Morawietz

camera assistants
Mike Breitsameter
Thomas Hamann
Ralf Langenhahn
Steffen Wollin

equipment
Toralf Teschner

technical director
Thomas Herda

lighting director
Daniel Brandstäter

graphics
Stephan Helfrich

musicological advice
Lydia Jeschke

translation
Frances Messer

direction assistent
Ilka Seifert

production director
Christiane Seifart

production assistant
Siegfried Amme

editorial office
Renate Lieberenza

coproduction:
Akademie für Alte Musik Berlin
inpetto filmproduktion
Radialsystem V Berlin
Rundfunk Berlin Brandenburg
(c) 2008
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PAINTING (The)
Regie: Katerina Patroni 
Kimmo Timonen is a Finnish artist, living in an old farm house surrounded by forests and lakes. Kimmo is painting.He challenges the painting by molesting it, he appeases it, tries to make it collaborate. He takes the painting to have a swim, to a campfire, to the nature. He paints the painting and himself with the same clay. He uses leaves of plants, kitchen paper, beetroot and oil paints.The film depicts the process of painting. It is not burdened by explanations, interviews, talking heads or voice over. It is about the work itself. The process is followed closely and intensively. Painting, nature and the film itself merge together making a unified whole. "The brilliant Painting by Katerina Patroni; a multi-layered visual performance, perhaps the best ever made in Greece ; aesthetics being the ultimate artistic factor." (Demetres Charitos, ANTI MAGAZINE) "The GFF award for best Greek Film was given to Katerina Patroni for her film The Painting for its depiction, in a unique personal style and through the superb use of cinematic language, of a painter’s love affair with the natural environment, from which he draws his raw materials and whose many elements he braves not for the purpose of gain but of transforming them into the material of artistic expression." (news.in.gr) [In Finnish, with English subtitles]
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Jordi Savall Familie & Freunde in concert
Regie: Uli Aumüller 
Born 1941 he began his musical education 1947, which he concluded 1970 at the Schola Cantorum Basiliensis. Since then about 100 concerts per year, as gamba virtuoso, founder and director of three ensembles for ancient music, manager of his own record label. Approx. 90 CDs with own recordings, altogether 2 million copies sold. Countless prices and awards, overcrowded concert halls. Jordi Savall's records cannot be beaten in any ways - not in the south of Europe. Past history 29 years ago Jordi Savall founded the ensemble Hespèrion XX with his wife, the soprano Montserrat Figueras. A programmatic, at the same time cryptic name: The antiquity called “Hesperia” the two western big peninsulas of Europe, Italy and Spain, the Roman “XX” meant the 20th century. Savall and his ensemble wanted to revive the old, nearly forgotten music of these two countries and they wanted to do this not in a virtually archaeological way but in the contrary conscious from the point of the view and with the liveliness of musicians from the 20th century. The scores handed down to us from this early period of the European music history (meant are those of the 12th until the 18th century) often only give scanty details in which instrumentation, in which tempo and with which ornamentations they shall be performed. Maybe some of the valuable handwritings are only extremely abbreviated summaries, memory aids for a music that was played by improvising interpreters which were their own composers at the same time. Jordi Savall did not only conduct this ensemble, that essentially consisted of students and graduates of the Schola Cantorum Basiliensis, the best university for acient music in Switzerland, he himself played and still plays the viola da gamba, an instrument that was nearly forgotten since it was taken off by the violoncello about 250 years ago. – Forgotten so completly, that nearly everything that was connected with this instrument, how to play it, its attitude, atmosphere etc. had to be reconstructed from archives and old illustrations. In the meantime Jordi Savall is regarded as the master of the viola da gamba. With the warm overtone-rich and unobtrusive sound of his instrument, a sound that is regarded by contemporaries best like the human voice, Savall conquers an audience getting bigger and bigger especially in France, Spain, Italy and Austria. As mentioned above about 2 000 000 copies of his almost 90 CDs were sold until now. Music & Film and Film music A considerable share to this success is dued to the soundtrack of the film “Tous les matins du monde” from Alain Corneau which tells the vita of the eccentric composer Sainte-Colombe le fils and his pupil Marin Marais. Jordi Savall gave his sound of the instrument to the actors Jean-Pierre Marielle and Gerard Depardieu who only were pretending as if they would play (although they had to learn the gamba play as far as they could). Hard to say what exactly made up the success of this soundtrack: On the one hand of course the high art of the interpreter, his breath, the calm and concentration of his play, the variety of the tonal colours – which only come to validity when you listen to the CD. The viola da gamba is not an instrument for big concert halls but an intimate - a chamber instrument in the real literal sense. On the other hand as already mentioned it matters, that the repertoire of Jordi Savall, the manner of his interpretation is very unobtrusive. His music can be put in the background, you may but you must not listen to it. It permits both: its “use” as musique d’ameublement – and a concentrated, meditative listening. Besides the original ensemble Hespèrion XX (in the meantime XXI) Jordi Savall founded and conducts the vocal ensemble LA CAPELLA REIAL DE CATALUNYA and the chamber orchestra LE CONCERT DES NATIONS that already recorded Beethoven symphonies. In addition Jordi Savall appears in solo recitals or plays duets for example with the harpsichord player Ton Koopman. Furthermore (one of all these activities would be enough for a “normal” person – but Jordi Savall does not seem to be a person of this kind,- besides his mother tongue, the Catalan, he speaks fluently Spanish, French, Italian, English and German), five years ago he founded his own record label “aliavox” with which he “only” (as he expresses himself) presents 5 new CDs from his repertoire each year – altogether 25 titles that were sold about 700.000 times. OUR FILM ABOUT JORDI SAVALL It is illusory to assume one can shoot a film about Jordi Savall which summarizes the complete fullness of his activities or gives a representative summary of the musical treasures raised by him with a profound expertise. Or to describe exactly how he manages to play the viola da gamba in his own unmistakable way that makes it sound like it sounds. Without any doubt Jordi Savall is a maestro of the international music scene. But into which of these many Jordis Savall did we want to give an insight? We decided us to concentrate on few aspects of his personality. Since the music which Jordi Savall resurrects must be formed in her finest micro tonal fibres and layers, it is undisputed of a great fascination, to let this work and the micro cells of the music become shape in the screen. What do these hands, these fingertips have to do, to get these small nuances out of the vibrating string like a sculptor creates a sculpture out of a stone or a wood piece? Occasionally Jordi Savall told us, that again and again people told him that they wait for a film in which you might see: how does he actually do it? And Savall does not do it in a “romantic way” - it does not work to show the face of the musician only “feel the music”. The first 7 minutes of our film focus on Savalls hands, his fingers, that you can even see each dust particle vibrating on the strings. It was our idea, only to concentrate on one ensemble, the ensemble Hespèrion XXI that celibrates in 2004 its 30th anniversary. And we only present a selection from the nearly infinite repertoire of this ensemble that shows Jordi Savall solo, in duo and trio play up to an almost chamber orchestral instrumentation with approx. 5 musicians. A red thread runs through the music program, the rhythm of the Folia or the Fandango e.g. but also the change of solo and bigger instrumentation, instrumental and vocal pieces. One of the locations of the music shootings was the church of the castle of Cordona, the so-called Colegiata, a both acoustic and visually charming place. Our concept was to illuminate each of the different pieces (that last about 1-3 minutes) matching its character in an own special way, from a selective illumination with the surroundings in black up to a radiant illumination of the complete church room. Of course we took care that this playing with light remains discreet but nevertheless shows the room in his facets so that he joins in the background but all the more lets the music step forward through this This concept of a special lightdesign appears all over the film: In Cardona, in two churches in Cracow (Poland) where we filmed two live-concerts, and in the Sans Soucis-Castle in Potsdam. Camera: Günther Uttendorfer Chris Rowe Boris Fromageot Sound: Georg Morawietz David Kammerer Jan Wichers Amanda Villavieja Garcia Light Design: Wojitek Kursa Ray Ruiz Producer: Hanne Kaisik
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Domenica
Regie: Peter Kern 
Documentary-style feature about the eventful life of Hamburg's high-class prostitute and later social worker Domenica Niehoff. Domenica's mother leaves Italy and her violent husband, makes her way to Germany with her two children, but gets arrested eventually. Domenica and her brother end up in an orphanage where they are educated by nuns. In the age of 17 Domenica gets to know brothel owner Joseph Rothenberg who is just as violent as her father. He takes Domenica to Hamburg, and she starts working as a dominatrix.

No English subtitles available.

Full credits, text and picture details at [filmgalerie451.de.intern]http://www.filmgalerie451.de/en/filme/domenica/
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Stärker als die Angst
Regie: Ulrike Westermann 
Jugendliche, fast noch Kinder, die ihr Leben riskieren, um der Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern zu entkommen, werden bei uns „Wirtschaftsflüchtling“ geschimpft. Der Film verleiht diesem Wort ein Gesicht und eine Geschichte und rückt den Menschen wieder in den Vordergrund. Dieser Mensch war 15 Jahre alt, kam aus Kamerun und hieß Solomon. Er sollte die ihm zugedachte Rolle in der Familie einnehmen und wollte doch nur frei und unabhängig sein. Im Fahrwerkschacht eines Flugzeuges enden seine Träume von einem anderen Leben. Als die Maschine im Landeanflug das Fahrwerk ausklappt, stürzt Solomons Leichnam herab auf einen deutschen Acker. So beginnt der 1.Teil des Films mit dem letzten Kapitel aus Solomons Geschichte. Der Junge der vom Himmel fiel, wird in dem kleinen Ort Lauchringen post mortem adoptiert. Er wird feierlich bestattet und erhält einen Grabstein aus Granit, in den Afrika eingraviert und Kamerun gekennzeichnet ist. Immer wieder liegen Blumen auf seinem Grab, der Pfarrer sagt, man habe ihm ein Stück Heimat gegeben. Er denkt aber auch, dass nicht jeder im Ort begeistert gewesen wäre, wäre Solomon lebend zu ihnen gekommen. Ich nehme Euch als meine Eltern heißt der 2. Teil des Films, die französische Geschichte. 4 Monate vor seinem Tod wurde Solomon auf dem Rollfeld des Pariser Flughafen Charles de Gaulle aufgegriffen und erzählte die unglaubliche Geschichte, er sei im Fahrgestellschacht eines Flugzeuges gereist. Solomons Pflegemutter lobt ihn als einen braven Jungen, der nicht so raubeinig war wie die anderen und der Sozialfürsorger bedauert, dass Solomon eines Tages beschloss, wieder nach Kamerun zurückzukehren. Ein Brief Solomons aus dieser Zeit. klingt unversöhnlich und einsam, gegen wen er sich richtete, bleibt sein Geheimnis. Der verlorene Sohn ist Solomon im 3. Kapitel, bei seiner Familie in Bamenda-Kamerun. Die Menschen, die mit ihm lebten, erzählen mit großer Offenheit seine Geschichte, aber auch ihre Erwartungen, Bewertungen und ihre Moral. Sie entwerfen ein widersprüchliches Bild des Jungen und wir erhalten sehr persönliche Innenansichten einer afrikanischen Familie. Diese lassen ahnen, welcher Druck auf der jungen afrikanischen Generation lastet, die einerseits die soziale Hoffnung und Perspektive der Familien ist und andererseits von einem Leben als freies Individuum nach westlichem Vorbild träumt.
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Ich muss dir was sagen
Regie: Martin Nguyen 
Oskar und Leo sind vierjährige Zwillinge. Oskar ist seit seiner Geburt gehörlos, Leo hörend. Die Kinder wachsen gemeinsam mit einer Sprache auf, die in der Stille ihre Entfaltung findet: Gebärdensprache. ICH MUSS DIR WAS SAGEN geht der Frage nach, was die Diagnose "gehörlos" für die hörenden Eltern Sandra und Stefan bedeutet. Sie müssen die Gebärdensprache erst erlernen, um mit Oskar kommunizieren zu können. Leo wächst somit zweisprachig auf.
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small fish
Regie: Katharina Kurz 
In „Small Fish“ beobachtet die ethnografische Filmemacherin Katharina Kurz die eigene Welt von Bapi Ray. Bapi ist ein kleiner Fisch im großen Meer des Konsumhandels. Er scheint nicht gerade glücklich über seinen Laden am National Highway in Orissa (Indien). Korruption und Geldnöte lassen ihn zweifeln. Die weiße Freundin hinter der Kamera scheint ihn aus seiner lethargischen Haltung zu befreien.
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Vier helle Köpfe
Regie: Bernd Dost 
Marie, vier Jahre alt, kann schon lesen. Gustav, Maries Bruder, fünf Jahre alt, spielt Schach. Fatma, ebenfalls fünf, schreibt auf der Schreibmaschine verständliche Texte, und Cornelius, knapp sechs, ist hochmusikalisch. Unser Dokumentarfilm beginnt 1984 in einem Kindergarten für besonders begabte Kinder in Hannover. Über 15 Jahre hinweg besuchten wir diese Kinder immer wieder und fragten uns: Sind es die Erbanlagen oder ist es die Umwelt, die Hochbegabung schafft? Sind es die Eltern und Erzieher, die außerordentliche Leistungen in den Kindern hervorbringen? „Ich will Schachweltmeister werden.“ Redaktion Christel Hinrichsen INFO-Programm gemäß §14 JuSchG. In der Lizenz der BRW-Service GmbH
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GREEN LINES
Regie: Nikos Dayandas 
Green Lines offers a unique insight into the Cyprus issue and describes how the dividing line, initially a symptom, has turned into one of the main causes for this continuing problem. The arbitrary line (known as the Green Line) has grown into a sociocultural chasm between people who once shared a largely common culture. The documentary was shot in London, in the area around the avenue of Green Lanes, where thousands of Cypriots (Greek and Turkish) have been living together peacefully for the last 60 years. Many of them are living proof that co-existence is possible. But it requires courage to face the past. [In Greek, English and Turkish, with English subtitles]
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HÖLLE IM BERG
Regie: Peter Kleinert 
Die Geschichte des Konzentrationslagers DORA beginnt in Peenemünde. Dort hatten am 3. Oktober 1942 die Raketentechniker und Ingenieure um Wernher von Braun, Arthur Rudolph und Walter Dornberger erstmals erfolgreich die Flüssigtreibstoffrakete A4 gestartet, die Hitlers Propagandaminister Joseph Göbbels später "Vergeltungswaffe" V2 taufte. Rudolph, zusammen mit von Braun Direktor des Raketenwerks, beantragte bei der SS, auch in Peenemünde ein KZ für 1400 Arbeitssklaven einzurichten. Der Politologe Rainer Eisfeld deckt dieses von den deutschen "Weltraumhelden" bislang erfolgreich vertuschte Verbrechen in unserem Film auf und stellt der Legende, die von Braun (1938 NSDAP-Mitglied, 1941 SS-Sturmbannführer, nach 1945 "Vater der Saturn-Rakete" und Träger des Bundesverdienstkreuzes), unterstützt von Massenmedien und Nachkriegspolitikern so erfolgreich schaffen konnte, die brutale Wirklichkeit gegenüber: Die deutschen V-Waffen waren eben nicht nur die Vorläufer der Flüge zu Mond und Mars. Sie trugen von 1943 an Tod und Verderben für Tausende nach London, Rotterdam und Paris. Nach den ersten Bombenangriffen auf Peenemünde wurden sie in den unterirdischen Stollen des Kohnsteinmassivs im Harz von 60.000 Arbeitssklaven gebaut, von denen mindestens 16.000 den entsetzlichen Arbeitsbedingungen im "Mittelwerk" und der SS im dazugehörenden KZ DORA zum Opfer fielen. Zum 50sten Jahrestag von DORA berichten Überlebende der "Hölle im Berg". Der Film zeigt historische Aufnahmen von der Befreiung des KZ und von den Raketenversuchen der deutschen "Raketenpioniere" in Peenemünde und in den USA. Nach einer Veranstaltung mit unserem Film in Paris schrieb uns Jean Mialet, Präsident des "Europäischen Komitees zur Erinnerung an DORA, Ellrich und Harzungen": Ein ausgezeichneter Film, ganz im Sinne unseres Ziels, das Geschehen von DORA ins Gedächtnis unserer Völker zurückzurufen... "Ostsee-Zeitung": Zwei Daten jüngerer Geschichte: Im Februar 1962 schicken die USA ihren ersten bemannten Flugkörper ins All; im September 1993 treffen sich ehemalige KZ-Häftlinge zum 50. Jahrestag der Errichtung des Konzentrationslagers "Dora Mittelbau" bei Nordhausen. Der Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen ist durch vielfaches Verschweigen und Retuschieren, Beschönigen und Verleugnen historischer Zusammenhänge zugedeckt. Das durch brisante Beiträge bekannte Magazin "KANAL 4" arbeitet diese Zusammenhänge in seiner Dokumentation "Hölle im Berg - Die deutschen Raumfahrtpioniere und ihre Konzentrationslager" deutlich heraus... Überlebende der Gräuel kommen zu Wort - man sollte sie sich anhören. Kölner StadtRevue: Politiker und Wissenschaftler feiern Peenemünde gern als Geburtsort der modernen Raumfahrt. Daß durch die dort entwickelten V2-Raketen in London und Amsterdam mehr als 3000 Menschen getötet wurden, wird gern als läßliche Sünde des Vaters der Saturn V Rakete, Wernher von Braun, hingenommen. Bis heute wurde vertuscht, daß die Raketeningenieure um den SS-Obersturmbannführer zur effektiveren Produktion bei Himmler 1943 ein eigenes KZ bestellten und auch bekamen. Hans Georg und Peter Kleinert enthüllen, wie Deutschland mit seinen "Raumfahrtpionieren" und den mindestens 16.000 Opfern ("durch Arbeit vernichtet") umgeht. Die "Frankfurter Rundschau": Filmisch ergiebiger ist "Hölle im Berg - Der Mythos um Wernher von Braun" von Hans Georg und Peter Kleinert, der das Image des untadeligen Wissenschaftlers, das der Raketenforscher und Raumfahrtpionier so erfolgreich kultivierte, demontiert... Vielfältiges Archivmaterial ist mit Off-Kommentar und Aussagen von Überlebenden verknüpft; Statements eines Politologen, der das vertuschte Verbrechen aufdeckte, untermauern die Argumentation."
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