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VERANSTALTUNGEN

Freitag, 04.05.2012 | 11:45 Uhr | Salzburg
Schauspiel


© Honorarfrei bei Namensnennung für Pressezwecke.
Pflicht oder Wahrheit
Ticket
Werkinfo
Ein Theaterstück über das erste Mal • 13+

Caroline Richards Regie
Nevena Lukic und Wilhelm Iben mit
Stephan Lack Autor
Sarah Haas Bühne
Sarah Haas Kostüme
Axel Müller Musik
Sarah Haas Video
Beschreibung
Boy meets Girl: David trifft Nelli auf einer Party – und kann sie nicht leiden. Nelli geht es mit ihm genauso. Sie hält ihn für einen oberflächlichen Arsch, er sie für eine hysterische Ziege. Es kommt, wie es kommen muss: Sie lernen sich näher kennen und… finden einander immer noch doof. Aber eins ist komisch: Irgendwie können sie miteinander über alles reden, über Freundschaften, über Liebe, über Sex. Nicht, dass sie dieselben Ansichten hätten. Der notorische Fremdgeher David hält nichts von den romantischen Vorstellungen von Nelli, und die kann einfach nicht verstehen, warum David so desillusioniert ist und nicht mehr an die große Liebe glaubt. Sie glaubt daran, ganz fest. Und sie ist bereit, dafür Opfer zu bringen. Sehr große Opfer sogar. Und so schlägt sie David ein Angebot vor, das selbst jemandem wie ihm die Sprache verschlägt. Aus dem Spiel „Pflicht oder Wahrheit“ wird auf einmal bitterer Ernst…
 

VON Stephan Lack MIT Nevena Lukic und Wilhelm Iben REGIE Caroline Richards MUSIK Axel Müller BÜHNE Sarah Haas KOSTÜME Sarah Haas VERLAG Thomas Sessler Verlag, Wien AB 13 Jahren
'(..) Mit dem Stück „Stones“ (einem Dauerbrenner, der immer noch auf dem Spielplan steht) hat Regisseurin Caroline Richards einen punktgenauen Treffer gelandet, was die jugendliche Lebenswelt anlangt. Auch in „Pflicht oder Wahrheit“ ist sie wieder unmittelbar dran an den jungen Leuten. Gar nicht möglich, dass sich einer von ihnen nicht interessiert fürs „erste Mal“, fürs Wie und vor allem fürs Mit-Wem. (..) Nevena Lukic und Wilhelm Iben sind echte Identifikationsfiguren. Nicht eine Minute dächte man drüber nach, dass im Regelfall in solchen Stücken beinah erwachsene Schauspieler etwas befangen halb erwachsene Kinder spielen. Das geschieht hier flockig und leicht, mit hoher Authentizität und unaufdringlicher, Distanz schaffender Selbstironie. Dies gilt für die Regie von Caroline Richards ebenso wie für die beiden Darsteller. „Taka-Tuka“ zeigt wieder einmal, dass es derzeit die erste Adresse für die Theaterkundschaft 13+ ist.'
DrehPunktKultur.
Weitere Informationen: www.kleinestheater.at/programm...
kt