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Sylvie Döring
Theater
Regisseurin und Regieassistentin
Sylvie Döring, geboren in Wasserburg a. Inn, studierte zunächst Graphik bei Earn Kollar an der Media-Design Akademie in München und absolvierte dann ihr Magister-Studium in den Fächern Kunst- und Musikpädagogik und Kunstgeschichte an der Universität Passau. Währenddessen führten sie verschiedene Praktika unter anderem an das SI Centre Stuttgart in das Betriebsbüro, das Orchestermanagement und in die Bühnentechnik von „Miss Saigon“, sowie in das Bild/Ton-Archiv des Süddeutschen Verlags und des Bayerischen Rundfunks.
Parallel dazu begann sie als Regieassistentin und Spielleiterin am Südostbayerischen Städtetheater in Passau. Dort rief sie mit der Dramaturgin Birgitta Franzen auch den Theaterjugendclub des Fürstbischöflich Theaters ins Leben und zeigte sich für Regie und Ausstattung von ''Hexenjagd'' von Arthur Miller, sowie der Uraufführung des Jugendstückes ''Jinx'' von Margret Wild/Musik Elmar Raider verantwortlich.
2005 wechselte Sylvie Döring als Regieassistentin und Abendspielleiterin an die Oper Köln, wo sie unter anderem Produktionen wie Wagners „Lohengrin“ von Klaus Maria Brandauer, Strauss „Salome“, Janaceks „Jenufa“ und die Uraufführung „Rotter“ von Thorsten Rasch in der Regie von Katharina Thalbach, die Uraufführung „Der Held der westlichen Welt“ von Jan Müller-Wieland in der Regie von Karoline Gruber, sowie Verdis „un ballo in maschera“ von Josè Cura und Rossinis „Italiana in Algeri“ von Jean-Pierre Ponelle betreute.
Im Sommer 2005 war sie beim Chiemgau - Festival auf Gut Immling Regieassistentin und Abendspielleiterin bei Stefan Tilchs ''Cavalleria rusticana''/''Pagliacci'', assistierte 2006 bei den Bregenzer Festspielen Robert Carson bei Verdis ''Trovatore'' und im Sommer 2007 Christian von Goetz bei R. Strauss` ''Capriccio'' beim Edinburgh Festival, das sie 2009 auch an der Kölner Oper einstudierte.
Im Sommer 2008 war Sylvie Döring als Stipendiatin des Kölner Richard Wagner Verbandes bei den Bayreuther Festspielen.
2008 holte Grischa Asagaroff Sylvie Döring als Regieassistentin an das Zürcher Opernhaus. Dort ist sie für Produktionen wie Katharina Thalbachs „Fidelio“, „Tosca“ und „Semele“ in der Regie von Robert Carsen, Claus Guths „Tristan und Isolde“, Brittens „Rake's Progress“ von Martin Kusej, Rossinis „Mosè in Egitto“ vom Regieduo Moshe Leiser und Patrice Courier, „Die Frau ohne Schatten“ von David Pountney, sowie für Mathias von Stegmanns „Wagners Ring für Kinder“ verantwortlich.
Im Januar 2010 inszenierte Sylvie Döring sehr erfolgreich an der Opera Nymphenburg „le nozze di figaro“: ''Kritiker sind von der Inszenierung entzückt wie selten'' (SZ)