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Maxim Mikhailov
Theater
Telefon+49 30 20354698
Als Kind einer traditionellen Opernfamilie in Moskau geboren, gewann Maxim Mikhailov 1987 den Glinka Gesangs-Wettbewerb und ist seitdem festes Ensemblemitglied am Bolschoi-Theater. Seine internationale Laufbahn begann 1993 mit dem ersten Preis des Internationalen Belvedere-Wettbewerbs in Wien. 1994 bis 1998 war er zu Gast bei den Osterfestspielen in Salzburg und u. a. in »Boris Godunow« unter der Leitung von Claudio Abbado zu erleben. Als Prinz Chowanski in Mussorgskis Chowanschtschina trat er das erste Mal in Nantes auf und debütierte 1996 am Londoner Opernhaus Covent Garden als Masetto in »Don Giovann«i. Nach seinen Auftritten als Warlaam und Schtschelkalow in »Boris Godunow« sowie als Golaud in »Pelléas et Mélisande« gab er 1997 an der Wiener Volksoper sein Debüt als Sarastro in Mozarts »Zauberflöte«. Neben weiteren Operndebüts u. a. am Brüssler Théâtre Royale de la Monnaie in Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« und an der Opéra de Paris in Strawinskys »Le Rossignol« und »Le Renard« war Maxim Mikhailov in zahlreichen Rollen wie der des Boris Godunow in Nantes, als Golova in Rimski-Korsakows »May Night« am Teatro Comunale di Bologna sowie als Philipp II. in Verdis »Don Carlo« zu erleben. Nach einem Gastspiel beim Herodias Atticus Festival in Athen als Fasolt in »Das Rheingold« hatte er in den Jahren 2002 bis 2004 Auftritte an so bedeutenden Häusern wie dem Pallais Pleille in Paris und dem Gran Teatre del Liceu. Außerdem debütierte er u. a. im kalifornischen San Diego als Timur in »Turandot« und beim Glyndebourne Opera Festival in Rachmaninows »The Miserly Knight« und Puccinis »Gianni Schicchi«. Das Jahr 2005 führte ihn erstmals u. a. an das Teatro San Carlo in Neapel als Tomsky in »Pique Dame« und an die Bastille Paris als Dolokhov/Ermolov in »War and Peace« sowie nach Berlin für die Aufnahme von »Les Noces« (Strawinsky) mit dem RIAS-Chor für das Label Harmonia Mundi. Die Zukunft beinhaltet u. a. sein Debüt an der Scala in Mailand. An der Lindenoper war er in »Boris Godunow« zum ersten Mal zu erleben.