kultur datenbank

Suche

Ein Projekt von:

VERANSTALTUNGEN KULTURSCHAFFENDE Bildende Künstler Musiker Theaterschaffende Filmschaffende EINRICHTUNGEN VIDEOTHEK DIE KULTURDATENBANK DAS NETZWERK GO MOBILE DATENSCHUTZ HOME
PARTNER NEWS
Industriekultur in NRW
Orte, Veranstaltungen, Links und jetzt neu: die Industriegeschichte der Regionen weiter
 

Suchen
EmpfehlenEmpfehlen
DruckansichtDruckansicht
BearbeitenBearbeiten
->Stadtplan
#bW9jLmxvYSMjI3N4eG55cw==#
www.bernd-michae...
Bernd-Michael Land | Bernd-Michael Land
Am Feldkreuz 7
63110 Rodgau

Bernd-Michael Land, geb. 11.06.1954 -Deutscher Musiker und Klangkünstler

Alle Infos, Konzerttermine und Kontakt: bernd-michael-land.com/
1954 - 2019
1954 – am 11. Juni in Frankfurt am Main geboren
1969 – erste musikalische Schritte mit Tonbandmaschinen und Orgel
1970 – erste Konzerte mit verschiedenen lokalen Bands (Rock, Krautrock)
1971 – eigene Konzerte mit Orgel, Synthesizer und Theremin (Aliens-Project)
1974 – Veröffentlichung des Albums „Intake” (MC)
1975 – Mitglied im Frankfurter Straßentheater „Baufirma Meissel & Co“
1976 – Keyboarder in diversen Bands, u. a. „Kotzbrocken“, mit Henni Nachtsheim (Badesalz), Peter Crepper (Soular Plexus), usw.
1977 – Gründung erstes SynxsS-Studio in Dreieich-Götzenhain (experimentelle Elektronik)
1978 – Veröffentlichung des Albums „Flash” (MC)
1981 – Meister als Kunst- und Bauschlosser / Schweissfachmann
1982 – Produktion erster eigener Soundlibrarys für Film und Theater
1983 – Projekt „Biosequencer“
1983 – Veröffentlichung des Albums „Sequential Bitch” (MC)
1991 – Studioumzug nach Dreieich (Werbejingles und Filmmusik)
1997 – Umzug nach Offenbach-Wildhof
1998 – Gründung der Musiker Community „Elektro-Kartell”
1999 – Veröffentlichung des Albums „Bikers-Paradise” (CD)
2000 – Project „Mainhattan Hardtrance Project“
2000 – Veröffentlichung der Library „Australian Collection”
2001 – Liveprojekt „Aliens-Project vs. Programmierte Welten“ mit Coco Adam
2001 – Veröffentlichung des Albums „Drop Out” (CD)
2001 – Veröffentlichung der Library „Bad Samples”
2002 – Project Cool-TV (Dokumentation)
2002 – Veröffentlichung des Albums „TheReMinator” (CD)
2002 – Projekt „Bembeltechno“
2002 – Projekt „Toy of he Month“ (Soundlibrarys)
2003 – Projekt „Echofields“ für Newcomer-TV (Hessen Fernsehen HR3)
2003 – Prokekt „Summer-Special“ Hessen Fernsehen HR3
2004 – Veröffentlichung der Library „Bionics”
2004 – Gastmusiker auf dem Album „Zeitgeist“ von The Dop Experience
2006 – Festes Mitglied bei der EK-Lounge (Ambient Live-Session Projekt)
2006 – Veröffentlichung des Albums „Kamerun” (CD)
2006 – Initiator des Modularsynthesizer-Meetings “Happy Knobbing”
2008 – Veröffentlichung des Albums „Behind the blue Room“ (CD)
2009 – Projekt „Das Lächeln der Bäume“ in diskreter 4-4-4 Quadrophonie
2010 – Projekt Service Reisen (Doku) Hessenfernsehen HR3
2011 – Veröffentlichung des Albums „Zero Gravity“ (CD)
2011 – Liveprojekt „Das Lächeln der Bäume“ in diskreter 4-4-4-Quadrophonie
2011 – Liveprojekt „Skalien“ mit Siegfried Kärcher
2012 – Erstellung neuer Sound-Librarys für Korg / KaPro (Namm Show 2013)
2013 – Umzug nach Rodgau-Hainhausen
2014 – Projekt „Thau” mit Frank Tischer
2014 – Liveprojekt „Das elektronische OHRakel”
2014 – Veröffentlichung des Albums „Live im Radom” mit F. Tischer
2015 – Veröffentlichung des Albums „Elektra” / Thau mit F. Tischer
2015 – Veröffentlichung des Albums „Intervall – Das Lächeln der Bäume“
2015 – Veröffentlichung des Albums „Odyssee – Das Lächeln der Bäume“
2015 – Veröffentlichung des Albums „Metamorphose – Das Lächeln der Bäume“
2015 – Veröffentlichung des Albums „Quintessenz – Das Lächeln der Bäume“
2015 – Liveprojekt „Meeresgrund“ in diskreter 4-4-4-Quadrophonie
2015 – Schallwelle Award / Musikpreis „Bester Künstler 2014“ / 1. Platz
2016 – Projekt „Transmitter 594 KHz“
2016 – Schallwelle Award / Musikpreis „Bester Künstler 2015“ / 3. Platz
2016 – Schallwelle Award / Musikpreis „Bestes Album 2015“ / 3. Platz
2016 – Veröffentlichung des Albums „Meeresgrund“
2016 – Projekt „Klangreise zum Himalaya“ mit HaDi Schmidt
2016 – Projekt „Bohemian Polyphony“ / Castle Kalich, Trebusin (Czech Republic)
2017 – 10. Lichter Filmfest Frankfurt International „Publikumspreis“
2017 – Veröffentlichung des Albums „Transmitter 594 kHz“
2017 – Projekt „Slowing World“
2017 – Projekt „Hyperreale Reflexion“
2018 – Schallwelle Award / Musikpreis „Bester Künstler 2017“ / 5. Platz
2018 – Schallwelle Award / Musikpreis „Bestes Album 2017“ / 6. Platz
2018 – Projekt „Farben“ in Stereo, 4-4-4-Quadrophonie und 4+2-Hexagonie
2018 – Projekt „Auditive Skulpturen“ Part 1-3
2018 – Veröffentlichung des Albums „Farben“
2019 – Schallwelle Award / Musikpreis „Bester Künstler 2018“ / 3. Platz
2019 – Schallwelle Award / Musikpreis „Bestes Album 2018“ / 3. Platz
2019 – Veröffentlichung des Albums „Hyperreale Reflexion“
2019 – Veröffentlichung des Albums „Die Mondlandung“
2019 – Projekt „Rodgau Fields“



Bernd-Michael „Bernie“ Land
geb. 11.06.1954 in Frankfurt am Main,
ist Musiker (Synthesizer, Keyboard, Elektronik), Klangkünstler, Sounddesigner und Komponist (professionell / hauptberuflich).

Land produziert seit den frühen 70er-Jahren Musik, fast ausschließlich eigene Werke.

Die musikalische Stilrichtung könnte man als experimentelle elektronische Instrumentalmusik umschreiben, Ambient und Chillout, Electronica, Berliner Schule, Bioakustik, Field-Recording, Soundscapes und Klangkunstelemente aber auch mit Einflüssen von Techno, House und Krautrock vermischt.

Wie alle anderen „Elektroniker“ aus dieser Zeit, hat auch Land einmal ganz profan angefangen und sein erstes selbstverdientes Geld in das eigene Equipment gesteckt.

Begonnen wurde 1969 mit einer einfachen Transistororgel und Bandmaschinen, kurz darauf kam ein selbstgebautes Moog Etherwave Theremin und die ersten Synthesizer hinzu.

Effektgeräte waren damals noch sehr rar und teuer und so wurden
Echos und Loops mit mehreren umgebauten alten Tapedecks erstellt.

Gut funktionierende Bandmaschinen standen damals überall auf dem Sperrmüll herum, sie wurden in kurzer Zeit von den kompakteren Cassettenrecordern komplett aus den Wohnzimmern verdrängt.

sich sein Gerätepark über die Jahre hin stetig verändert.

Unter den Formationen war auch beispielweise die Neu-Isenburger
Band „Kotzbrocken“, mit Henni Nachtsheim (Badesalz), Peter „Crepper“
Gerhardt, Peter Krapp, Bernd „Petzi“ Petzold und Thorsten Finke, aus deren Mitgliedern dann wieder andere Bands, wie „Mohrnkopp“ und „Space Fart“ entstanden sind.

Eine Hammond B3 mit Leslie, ein Hohner Stringorchestra, das klassische Fender-Rhodes Seventythree (Mark III) E-Piano, sowie an Synthesizern der legendäre Minimoog und ein ARP Odyssey, gehörten dann später für längere Zeit zum Basisequipment. Die musikalischen Wurzeln lagen im
Krautrock / Rock und in der elektronischen Experimentalmusik.
Durch die Anschaffung eines großen Roland System 700 Modularsystems hatte Land nun alle Möglichkeiten, um frei experimentieren zu können.

Immer auf der Suche nach neuen Klängen, erlernte er so den perfekten Umgang mit modularen Synthesizern und entdeckte neue Möglichkeiten im Bereich des Sounddesigns und der
Steuerungstechnik modularer Systeme.

Das „Walhalla“ Modularsystem war in seinem „SynxsS-Studio“ bis zum Jahre 2013 in Betrieb und gehörte mit seinen imposanten rund 5,50m Breite und 2,20m Höhe lange Zeit zu den größten analogen Modularsynthesizern der Welt.

Nach 1991 wurde das Studio sukzessive auch mit digitalen Synthesizern und Samplern, wie Kurzweil 250 System, NED-Synclavier, CMI Fairlight III) erweitert und es gesellten sich viele weitere Synthesizer, Effekte und hochwertiges Outboard-Equipment hinzu.
Analoge und modulare Synthesizer standen jedoch immer im zentralen Mittelpunkt des
SynxsS-Studios und das ist bis heute so geblieben.

In den darauf folgenden Jahren (2000 bis 2006) wurden zusammen mit Markus „Coco“ Adam unzählige Livekonzerte in diversen Clubs, aber auch auf größeren Festivals, unter dem Label „Aliens-Project vs. Programmierte Welten“ absolviert.
Im Laufe dieser Zusammenarbeit sind aus den Mitschnitten der Live-Events auch die beiden Alben „TheReMinator“ und „Kamerun“ (Techno/House) entstanden.
Neben seinen vielen Auftritten als Solokünstler, fanden parallel dazu stets diverse Projekte mit anderen Musikern statt.
Unter dem Pseudonym „Aliens-Project“ wurde einige Jahre lang housige Clubmusik (Frankfurter „Bembeltechno“) präsentiert -Musik für die Füße.

Erst seit 2010 ist „Bernd-Michael Land“ unter seinem realen Namen mit konzertanter und ruhigerer Musik vertreten. Aktuell stehen Ambient, Chillout, sequenzerbasierte Musik („Berlin School“), Meditationsmusik, sowie diverse sozialkritische Klangkunstprojekte auf dem Programm.

Parallel liegt der Fokus im Sounddesign und in Auftragsproduktionen für Werbung, Theater, Film und TV.
Seit Mitte 2006 ist Bernd-Michael Land als aktives Mitglied bei dem Ambient-Projekt „EK-Lounge“ der Musiker Community „Elektro-Kartell“ mit dabei und hat bis heute an über achtzig Livesessions teilgenommen.

Es gab viele Korellationen mit anderen Künstlern, u. a. mit „The Dop Experience“ mit Patty Stucki und César Rosón auf dem Album „Zeitgeist“, das gemeinsame Liveprojekt „Skalien“ mit dem Frankfurter Künstler Siegfried Kärcher oder Ambient-Konzerte mit HaDi Schmidt.

Besonders hervorzuheben sind die extrem aufwändig produzierten quadrophonischen Klangkunst-Aufführungen, die, nach über 3 ½-jähriger Vorbereitungszeit, ab dem Jahr 2011 live dargeboten wurden.
Aus diesen Konzerten heraus entstand 2015 das imposante Kunstwerk „Das Lächeln der Bäume“. Es umfasst insgesamt über sieben Stunden Musik, davon sind fünf Stunden auf den vier prämierten CDs erschienen.

Die einzelnen Musiktitel sind von den Aufnahmen aus den quadrophonischen Konzerten, welche zusammen 647 Stunden umfassten, sorgsam extrahiert und als Stereofiles für diese Alben neu in Stereo abgemischt worden.

Es wurde 2015 als Collectors Edition in einer streng limitierten exklusiven Sammelbox auf 4 CDs angeboten und war schnell ausverkauft.

Die jeweiligen Alben sind aber weiterhin noch als Einzel-CDs im Shop verfügbar.

Da nicht jede Räumlichkeit für die Quadrophonie-Aufführung geeignet ist, wurde das mehrkanalige Programm auch mehrfach in einer Stereoversion präsentiert, so beispielsweise auf der Luminale –dem größten internationalen Festival der Lichtkultur, in der Frankfurter Peterskirche.

Weitere Konzerte fanden im Kaisersaal vom Stadtschloss in Fulda zum „Tage des Denkmals“, im Radom auf der Wasserkuppe, sowie auf diversen Festivals statt.

Ab dem Jahr 2014 fanden einige elektronische Konzerte mit Frank Tischer statt, aus denen das limitierte Album „Live im Radom“ hervorgegangen ist. Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit, wurde noch im gleichen Jahr das Elektronik-Duo „THAU“ gegründet.

Die Formation THAU orientierte sich dabei an der klassischen Elektronischen Musik aus den 70er Jahren (Berliner Schule), die jedoch mit Klavier/Flügel und modernen klanglichen Elementen erweitert wurde.
Im Herbst 2014 wurde dann im SynxsS-Studio mit den Aufnahmen dazu als Instant Compositions begonnen und im Mai 2015 erschien daraufhin das erste (und bislang letzte) gemeinsame Album „Elektra“. Ein weiteres Album war zwar noch geplant, die Ära THAU endete jedoch 2018.

Weiterhin fanden mehrere Konzerte mit HaDi Schmidt (Finnegan's Wake, Feinbein), sowie auch als Trio gemeinsam mit Ralph Baumgartl statt.

Ein anderes spannendes Projekt war „Das elektronische OHRakel“.
Die Erstaufführung fand 2014 im Institut für neue Medien (INM) statt.

Das Projekt hinterfragt auf einem musikalischen Weg kritisch die Kriege aus den letzten 60 Jahren und arbeitete sie thematisch auf.

Die Verschmutzung unserer Ozeane durch Plastikmüll wird durch das Werk „Meeresgrund“ thematisiert. Es entstand in der Zeit von März bis Oktober 2015

Die Premiere fand auf der Rodgau Art im Oktober 2015 statt und wurde dort an den beiden Tagen siebenmal als 40-minütige Kurzkonzerte in diskreter 4-4-4-Quadrophonie aufgeführt.
Weitere Konzerte folgten.
Das sozialkritische Album dazu wurde am 5. Juni 2016 zum Weltumwelttag der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Jahr 2016 startete Land mit den Arbeiten für ein weiteres interessantes Projekt: „Transmitter 594kHz“.
Die Hommage an die gute alte Mittelwelle wurde im Februar 2016 im alten Radiosender des Hessischen Rundfunks in Rodgau-Weiskirchen aufgenommen.

Dieser Sender war für tausende von Menschen in der damaligen DDR das einzige Sprachrohr aus dem Westen und in den 60er und 70er Jahren die wichtigste Informationsquelle für die Nachrichten aus dem Weltgeschehen.

Still und leise wurde dieser Radiosender dann aus Kostengründen abgeschaltet.
Die Zeiten der analogen Mittelwelle waren in der digitalen Welt wohl vorbei.
Schade dabei ist nur, dass bis dato in keinem Rodgauer Museum irgendwelche Hinweise auf die Geschichte oder die Existenz finden.

Für die Produktion des Albums wurde daher im ehemaligen großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks extra ein komplettes Aufnahmestudio eingerichtet.
Viele Synthesizer, Sampler, Effekte, Monitore und ein Mischpult sind dort nur für diesen einen Zweck aufgebaut und verkabelt worden, um dieses ganz besondere Album einspielen und aufnehmen zu können.
Die offizielle Release für dieses Album fand im Mai 2017 statt.

Aus dem Jahr 2017 stammt „Slowing World“ -ein weiteres neueres Projekt.
Hier dominiert die ruhige Meditationsmusik, welche mit 33 Gongs und 34 Klangschalen, Ocean-Drum, Windspielen, Chimes und diversen elektronischen Klangerzeugern sowie Feldaufnahmen mit realen Naturgeräuschen, dargeboten wird.
In unserer hektischen Welt können die sanften Klangbäder einen Gegenpol
bilden, welcher dem Hörer zur Entspannung dient und ihn bei der Entschleunigung unterstützt.
Die Premiere sowie ein Folgekonzert fanden in der Chillout-Factory im Sommer 2017 in Obertshausen statt.
Das Projekt „Slowing World“ wurde im Herbst des gleichen Jahres zur Finissage der Rumpenheimer Kunsttage in der Schlosskirche präsentiert.

Im Februar 2017 wurde parallel dazu erstmals das Konzertprogramm „Hyperreale Reflexion“ im Frankfurter Institut für neue Medien der Öffentlichkeit vorgestellt.

Hier trifft experimentelle Live-Elektronik mit Elementen aus Dark-Ambient auf Glitch & Noise aufeinander, ohne jedoch völlig die Richtung zu verlassen.
Das Album „Hyperreale Reflexion“ erschien im Mai 2019.

Das Liveprogramm „Auditive Skulpturen“ (2018) beinhaltet Werke aus verschiedenen Projekten, jedoch mit neuem Arrangement und neuen Tracks.
Erste Konzerte fanden zum Luminale-Festival 2018 in der Fabrik in Frankfurt sowie im Maximal in Rodgau statt.

Im Herbst 2017 wurde mit den Arbeiten zu dem sozialkritischen Projekt „Farben“ begonnen. Im Oktober 2018 erschien dann das Album dazu.

„I have a dream“ -Martin Luther King hatte einen Traum von einer friedlichen Welt, in der ein Mensch nur nach seinem Charakter beurteilt wird und nicht nach seiner Hautfarbe.
„Farben“ möchte symbolisch eine diskriminierungsfreie Reflektion der Hautfarben in auditiver Form modellieren. Niemand sollte wegen Herkunft, Aussehen, Religion, sexueller Orientierung, Alter oder der körperlichen Konstitution, benachteiligt werden

Die Release-Konzerte fanden auf der Rodgau-Art 18 und als Open-Air auf den Rumpenheimer Kunsttagen statt.

Das Album „Farben“ wurde 2019 mit dem begehrten Schallwelle-Award als „Bestes Album 2018“ (National / International) ausgezeichnet und landete dabei auf dem 3. Platz.

Für das Projekt „Farben“ wurden außerdem für jedes Stück Visuals erstellt, das komplette Album kann daher auch als Film (74 Min.) präsentiert werden.
Die erste Präsentation des Videos „Farben -Der Film“ fand 2018 auf dem WIR-Festival für
Toleranz und Vielfalt im Bürgerhaus in Rodgau Nieder-Roden statt.
Eine Vorführung war im Frankfurter Phonokino, weitere sind geplant.

Im Mai 2019 ist das Album „Hyperreale Reflexion“ erschienen.
Nur teilweise sind dort Kompositionen aus dem bekannten Liveprogramm verwendet worden, es sind viele völlig neu komponierte Stücke darauf vertreten.

Das Album thematisiert den Beginn der industriellen Revolution zu Beginn des 19. Jahrhunderts, über das Wirtschaftswunder nach dem Weltkrieg hinweg, bis in die heutige Zeit hinein und fokussiert dabei die ökologischen Folgen der Industriekultur in unserer Umwelt.

Ebenso in 2019 erschien ds Album „Die Mondlandung -50th Anniversary“ zum Jubiläum der ersten Mondlandung der Menschen.