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David Crescenzi
Theater
Der Dirigent, Chorleiter und Pianist David Crescenzi erhielt seine Ausbildung an den Konservatorien von Fermo und Pesaro, arbeitete mehrere Jahre mit Alessio Vlad zusammen und war an zahlreichen Theatern und Festivals in Italien engagiert. Am Opernhaus Kairo leitete er zwischen 1998 und 2003 Neuproduktionen von Werken Rossinis, Donizettis, Verdis und Puccinis. Als Chorleiter war er von 1999 und 2001 am Teatro Carlo Felice in Genua sowie in der Spielzeit 2004/05 am Teatro San Carlo in Neapel tätig. Seit 2002 ist er regelmäßiger Gast an der Rumänischen Nationaloper Timisoara. 2017 wurde er zum Generalmusikdirektor der Oper Cluj-Napoca ernannt, wo er ebenfalls zahlreiche Werke des italienischen Repertoires dirigiert, darunter Verdis „Nabucco“, „La traviata“ und „Rigoletto“, Puccinis „La Bohème“, „Turandot“ und „Tosca“ sowie Mascagnis „Cavalleria rusticana“ und Leoncavallos „Pagliacci“. An der Deutschen Oper am Rhein debütierte er im Herbst 2016 mit der Wiedereinstudierung von Donizettis „L’elisir d’amore“ und hier seither die Position eines Guest Conductor in Residence inne. 2018/19 folgten in Düsseldorf und Duisburg „Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“, Verdis „Falstaff“, Mozarts „Le nozze di Figaro“, Puccinis „Tosca“ sowie die Premiere von Gounods „Roméo et Juliette“. Puccinis „Madama Butterfly“ dirigierte er 2018 an der Staatsoper Hannover sowie in dieser Spielzeit am Teatro G. B. Pergolesi in Jesi. An der Deutschen Oper am Rhein ist er 2019/20 neben „Roméo et Juliette“ und Donizettis „La fille du régiment“ mit einem vielfältigen italienischen Repertoire zu erleben, darunter Mozarts „Don Giovanni“ und „Le nozze di Figaro“, Rossinis „La Cenerentola“ sowie „La traviata“ und „Tosca“.