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Anna Princeva
Theater
Die russische Sopranistin Anna Princeva studierte in ihrer Heimatstadt St. Petersburg Gesang, Klavier sowie Dirigieren bevor sie am Conservatorio Pergolesi in Fermo ihr Gesangsstudium fortsetzte. Sie besuchte darüber hinaus Meisterkurse u.a. bei Francisco Araiza und Grace Bumbry. Sie debütierte u.a. als Violetta Valéry (Verdi „La traviata“), Gilda (Verdi „Rigoletto“) und Pia (Donizetti „Pia de Tolomei“) in den Theatern von Rovigo und Vicenza. 2008 nahm sie an einer Meisterklasse von Gustav Kuhn teil und wurde Mitglied seiner Accademia di Montegral. Es folgten weitere erfolgreiche Rollendebüts u.a. als Mozarts Pamina („Die Zauberflöte“), Donna Anna („Don Giovanni“) und Fiordiligi („Così fan tutte“), als Verdis Abigail („Nabucco“), Leonora („Il trovatore“), Elena („I vespri siciliani“), Giovanna d’Arco und Hélène („Jérusalem“), sowie als Musetta (Puccini „La Bohème“), Elsa (Wagner „Lohengrin“), Desdemona (Rossini „Otello“) und Teresa (Berlioz „Benvenuto Cellini“). Gastengagements führten sie in den vergangenen Jahren beispielweise an das Royal Opera House in London, die Staatsoper Hamburg und die Bregenzer Festspiele, nach Sydney, Graz, Florenz, Prag, Kazan, St. Petersburg und Bangkok. An der Deutschen Oper am Rhein gastierte Anna Princeva bereits u.a. als Freia (Wagner „Das Rheingold“), Nedda (Leoncavallo „I Pagliacci“) und Gräfin Almaviva (Mozart „Le nozze di Figaro“), Violetta Valéry sowie als Rosalinde (J. Strauß „Die Fledermaus“). In der Spielzeit 2021/22 kehrt sie als Nedda an den Rhein zurück.